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SUMMARY:Wahlrecht & politische Bildung mit dem Fokus auf Jugend
DESCRIPTION:Was wissen wir über die Wahlen? Wer hat das Wahlrecht und damit das Recht auf politische Partizipation? Welche Bedeutung hat Wählen für eine inklusive Gesellschaft? Welche Bedeutung hat die politische Bildung dabei? Inwieweit sind sich junge Menschen über Ihre Macht als Wähler*innen bewusst, aber auch über Ihr Recht gewählt werden zu können und damit die Gesellschaft mitzugestalten?\nEs wurde im Artikel 38 des Grundgesetzes die folgenden fünf Wahlgrundsätze festgelegt: Die Wahl ist allgemein, unmittelbar, frei, geheim und gleich.\nDiese fünf Wahlrechtsgrundsätze gelten der Bundesregierung zufolge sowohl für die Bundestagswahl, als auch bei allen anderen Parlamentswahlen in Deutschland, also auch für Wahlen auf Landes- und Kommunalebene. Der Wahlgrundsatz „allgemein“ meint, dass eine Wahlallgemeinist, „weil alle Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland ein Stimmrecht besitzen – unabhängig von ihrem Geschlecht, Einkommen, Konfession, Beruf oder politischen Überzeugung.“[1] ( https://xc.hs-mittweida.de/owa/#_ftn1 ) Alle Staatsbürger*innen in Deutschland haben mit Vollendung des 18. Lebensjahres ein Wahlrecht für die Bundestagwahlen. Was ist jedoch mit migrantischen, Schwarzen und Personen of Color, die seit Dekaden in Deutschland leben aber nicht wählen dürfen? Was ist mit den jungen Menschen in ländlichen Gebieten, denen ein Schutzraum fehlt, um sich politisch zu beteiligen? Wenn die Wahlen Ausdruck einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie und das wichtigste Mittel zur Sicherung dieser sind, wie kann der Weg dahin für alle in der Gesellschaft inklusiv gestaltet werden?\nAll diese und weitere Fragen möchten wir am 23. September mit einer breiten Bürger*innenbeteiligung und unseren eingeladenen Sprecher*innen bei unserer Gesprächsrunde mit dem Fokus auf “Wahlrecht, politische Bildung und Jugend“ diskutieren.​\nGesprächsrunde mit\n\nDanilo Starosta (Kulturbüro Sachsen e.V.)\nDr. Çağrı Kahveci (Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V.)\nMohamed Okasha (Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V.)\nFatma Kar (Netzwerk Polylux e.V.)\nHannah Mugaragu (Studentin und Aktivistin aus Magdeburg)\n\nModeration: Peggy Piesche\nKonzeption: Prof. Dr. Asiye Kaya\nOrt: Hochschule Mittweida, Studio B, Am Schwanenteich 4A, 09648 Mittweida\nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe ›Gesellschaft im Dialog ( https://andemos.eu/gesellschaft-im-dialog ).\nMehr Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie die Aufzeichnung der Einzelveranstaltungen finden Sie auf der Homepage von ›Townhall meets Hochschule.\n
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