Datum

29 Okt 2020
Vorbei!

Uhrzeit

16:00 - 17:30

Erinnerungsräume von Bewegungsgeschichten – BPoC Kollektive im Transformationsprozess

Drei Aktivistinnen* von Generation ADEFRA und IniRromnja begeben sich auf eine Erinnerungsreise, bei der sie in BPoC (Black and People of Color) feministischen Traditionen ihre Anfänge der West-Ost Verbindungen reflektieren. Dabei gehen sie Fragen nach: Welche Erfahrungen teilen sie, was sind geschichtliche und aktuelle Spezifika unserer jeweiligen Widerstandsbewegungen bzw. -formen? Welche Strategien verfolgen wir innerhalb unserer Perspektiven, um Wissen zu kollektivieren? Welche Aktionsformen haben sie entwickelt und an wen richten sie diese?

Nach drei kurzen Inputs wird das Gespräch Transformationsprozesse, feministisch, intersektional und West-Ost dialogisch beleuchten.

„Geschichte(n)bewahren und öffentlich machen – das RomaniPhen Archiv in Berlin“

Jane Weiß ist Bildungsforscherin an der Humboldt-Universität zu Berlin und in der DDR geboren und aufgewachsen. Derzeit leitet sie ein Forschungsprojekt zur internationalen Bildungszusammenarbeit der DDR. Zusammen mit anderen Romnja und Sintizza engagiert sie sich in der IniRomnja.

Intersektionale bewegungsgeschichtlich geleitete Erinnerungspolitik

Peggy Piesche ist Schwarze deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftler*in  und in der DDR geboren und aufgewachsen. Seit 1990 ist sie Mitfrau* bei ADEFRA (Schwarze Frauen* in Deutschland). Bei der bpb ist sie für die Schwerpunkte Diversität, Intersektionalität, Dekolonialität zuständig.

Rassismuskritische Perspektiven auf Transformationsprozesse

Katja Kinder ist Mitbegründerin von ADEFRA (Schwarze Frauen* in Deutschland) und Schwarze deutsche Erziehungswissenschaftlerin (M.A.). Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin der RAA Berlin.

Die Podiumsdiskussion wird Frau Prof. Dr. Asiye Kaya (Hochschule Mittweida) moderiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist beendet.

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