Warum Alternativlosigkeit in Demokratien keine Alternative ist

1. Online-Seminar im Rahmen der Reihe “Demokratie und Krise”

Besonders in Krisenzeiten, in denen es um den Schutz des Lebens und der Gesundheit der Bevölkerung geht, haben kontroverse öffentliche Diskussionen einen schweren Stand. Da schnell und effektiv gehandelt werden muss, gelten Diskussionen der getroffenen Entscheidungen oftmals als illegitime Verzögerung notwendiger Maßnahmen. Die Politik der Exekutive scheint alternativlos, die Opposition kann ihre klassische Rolle kaum wahrnehmen. Allerdings birgt die Behauptung einer alternativlosen Politik für Demokratien eine große Gefahr. Sie setzt Grundlagen demokratischen Handelns außer Kraft. In diesem Online-Seminar soll die Frage verhandelt werden, warum ‚Alternativlosigkeit‘ Demokratien fremd ist.

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Die Veranstaltung ist beendet.

Datum

13 Mai 2020
Vorbei!

Uhrzeit

17:00 - 18:30

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Veranstaltungsort

Online
Kategorie

Veranstalter

Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Sachsen
Website
https://www.fes.de/landesbuero-sachsen

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